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Reward – oder Aki, der Feuerwehrmann


„Akiiiiiii?“
„Hmmmm?“
„Kann ich die Augenbinde jetzt abnehmen?“
„Nein.“
„Wann dann?“
„Wenn ich es dir erlaube.“
Lauri hörte, wie Aki in ihrem Schlafzimmer rumorte.
Aki hatte ihm verboten das Zimmer zu betreten, aber weil seine Neugier ungeschlagen war, hatte er immer wieder versucht, einen Blick in ihr Schlafzimmer und auf Akis Pläne zu werfen. Da hatte Aki kurzen Prozess gemacht und ihm ein Tuch um die Augen gebunden, nun durfte er zwar im Türrahmen stehen, aber hinein durfte er nicht.
Er hörte Aki mit verschiedenen Gegenständen herumhantieren und einmal hörte er auch ein Geräusch, dass sich verdächtig nach einem Feuerzeug angehört hatte. Aber Lauri hatte absolut keine Ahnung was sein Lover zur Belohnung, dass Lauri beim Friseur lieb gewesen war, geplant hatte.
Plötzlich fühlte er warme, ihn sanft liebkosende Hände unter seinem Shirt und Akis leise Stimme an seinem Ohr, die ihm befahl das Shirt auszuziehen. Er tat was Aki ihm gesagt hatte. Gleichzeitig fühlte er Akis Hände an seinen Hosen, spürte wie der Knopf und der Reisverschluss langsam geöffnet wurden und wie Akis Hände dabei verführerisch über Lauris, schon leicht erregte, Mitte strich. Lauris Hosen und Boxershorts machten Bekanntschaft mit dem Boden, um die Socken kümmerte sich Lauri gleich selbst.
Dann nahm Aki Lauris Hand und führte ihn zu ihrem Bett.
„Leg dich auf den Bauch und lass die Augenbinde dran“, hauchte Aki Lauri ins Ohr.
Gespannt auf das Kommende legte sich Lauri hin. Er war sich so etwas gewöhnt, Aki hatte immer wieder ausgefallene Ideen, aber Lauri wollte sich nicht beklagen, diese Ideen hatten immer dazu geführt, dass er immer wieder noch einen besseren Orgasmus als das letzte Mal hatte.
Lauri fühlte wie sich das Bett neben ihm neigte, dann sass Aki auch schon auf Lauris Hintern. Akis Boxershorts verhinderten, dass sich ihre nackte Haut traf.
Langsam leckte der Drummer Lauris Wirbelsäule von seinem Hintern zu seinem Nacken hinauf und knabberte danach sanft an seinem Ohr.
„Es könnte gleich etwas kalt werden, aber nur kurz, keine Sorge“, flüsterte er dem Sänger ins Ohr.
In Lauris Kopf entstand schon ein Bild eines Eiswürfels, als er eine kalte, tropisch riechende Flüssigkeit auf seinem Rücken spürte. Aki verteilte sie gleichmässig und begann Lauri sanft zu massieren. Er widmete sich zuerst Lauris Schultern, strich sanft darüber, knetete sie. Danach strich er neben der Wirbelsäule vorbei und wendete sich Lauris Seiten und Kreuz zu. Immer wieder hauchte er dabei zärtliche Küsse auf Lauris Arme. Weiterknetend arbeitete sich Aki wieder zu Lauris Schultern und Nacken empor.
Stundenlang hätte Lauri sich so verwöhnen lassen können, aber nachdem das Massageöl eingezogen war, rutschte Aki auf Lauris Oberschenkel hinab und leckte spielerisch über Lauris Po.
Er erhob sich und flüsterte Lauri ins Ohr: „Dreh dich um.“
Lauri fand Gefallen an seinem dominanten Aki. Sonst war immer er der gewesen, der Akis Ideen ausgeführt hatte. Er mochte diesen Rollentausch.
Als er auf dem Rücken lag, wurden seine Handgelenke gepackt und über seinem Kopf in das Kissen gedrückt. Lauri fühlte flauschigen Stoff um seine Handgelenke. Es machte dreimal Klick; zweimal als die rosa Plüschhandschellen einrasteten und ein drittes Mal, als Lauri registrierte, was das für ihn hiess.
Etwas unruhig rüttelte er an seinen Fesseln, vergebens. Von Aki hörte er einen Moment nichts, bis die Schranktür aufgemacht wurde und etwas zu rascheln begann, dann verstummte das Geräusch wieder.
„Lass dich fallen, Lauri.“ Wieder Akis heisere Stimme an seinem Ohr.
Sanfte Finger strichen über seinen Körper, verharrten an verschiedenen Orten, aber nicht an dem Ort, wo er sie sich am meisten wünschte. Aki spielte mit ihm, machte ihn damit nur noch geiler, aber er würde sich nicht dazu hinunter lassen zu betteln. Das würde Aki nur dazu veranlassen noch langsamer zu machen.
Das Bett neigte sich wieder und die Augenbinde verschwand. Lauri wollte seinen Augen nicht trauen. Vor ihm stand Aki… in einem sehr sexy Feuerwehrmannskostüm; die gelbe Jacke war offen und zeigte Akis muskulösen Oberkörper, die ebenfalls gelben Hosen betonten seine schmale Hüfte und der rote Helm war das Tüpfelchen auf dem i. Nur am Rand nahm er die vielen kleinen Teelichter, die im ganzen Zimmer verteilt waren, wahr.
„Gefalle ich dir?“, fragte Aki leise.
„Oh ja.“
„Soll ich dich retten?“
„Ja, erlöse mich!“
„Wie ihr wüscht mein Herr.“
Aki trat ans Bett und zog verführerisch die Jacke aus, seine starken Oberarme wurden sichtbar.
„Ich muss das Feuer löschen, sonst wird der schöne Mann auf dem Bett verbrennen, aber es ist so heiss hier drin.“
Bei diesen Worte nahm er den Helm vom Kopf. Er wischte sich ein paar Schweisstropfen von seiner Brust.
„Oh mein Retter, beeilt euch, sonst verbrenne ich!“
„Ich bin schon beinahe bei euch, junger Mann.“
Mit diesen Worten streifte er sich lasziv die Hosen über die Hüfte und stieg aus ihnen heraus. Was darunter zum Vorschein kam, raubte Lauri beinahe den Atem. Aki trug nur noch einen kleinen, schwarzen String. Katzenhaft kroch Aki über das Bett zu Lauris Kopf.
„Hier bin ich, junger Mann, ihr seid gerettet.“
Leidenschaftlich begann er Lauri zu küssen, dabei wanderte seine Hand über Lauris Oberkörper, strich über seine Brustwarzen zu seinem Bauchnabel, umkreiste ihn und wanderte tiefer. Sanft umschloss er Lauris Glied. Der Sänger keuchte überrascht in ihren nie endenden Kuss. Nur langsam massierte Aki Lauri, immerhin hatte er noch viel mit dem Schwarzhaarigen vor.
Er löste den Kuss und sah in Lauris lustverhangene Augen. Er liebte Lauris Anblick in diesen speziellen Situationen, er konnte nie genug davon bekommen.
Mit seiner zweiten Hand griff er nach der vorbereiteten Tube neben dem Bett. Mit den Zähnen öffnete er sie, erst dann liess er von Lauri ab. Der Drummer schmierte sich etwas von der Creme auf die Finger und warf die Tube neben Lauris Kopfkissen. Er rutschte nach unten und ohne Vorwarnung, leckte er über Lauris Eingang. Ein leises Stöhnen entwich Lauris Kehle. Akis Finger strichen um Lauris Eingang, dann ganz vorsichtig schob er einen Finger in Lauri.
Aki sah auf, wollte Lauris Reaktion sehen. Dieser hatte die Augen geschlossen und den Mund vor Schmerzen verzogen. Langsam begann er seinen Finger vor und zurück zu schieben. Er sah wie sich Lauri entspannte und fügte einen zweiten Finger ein, begann seine Finger wie eine Schere auf und zu zumachen.
Als er merkte, dass sich Lauri daran gewöhnt hatte, zog er sie hinaus.
Lauri freute sich schon, er wollte Aki endlich in sich spüren, all seine Lust hinaus schreien und den Moment des Orgasmus so lange wie möglich heraus zögern. Mit geschlossenen Augen wartete er darauf, dass Aki in ihn eindrang, aber als er etwas Kühles an seinem Eingang fühlte, öffnete er verwirrt die Augen.
In Akis Hand lag ein schwarzer Dildo. Vorsichtig schob Aki den Dildo Stück für Stück in Lauri. Er wartet etwas, bis sich Lauri an den Fremdkörper gewöhnt hatte und begann ihn dann vor und zurück zu bewegen. Bewusst traf er dabei immer wieder Lauris Lustpunkt.
Lauri wand sich auf dem Bett hin und her, die Bettdecke war ganz zerwühlt. Leise stöhnte und keuchte er.
Teuflisch vor sich hin grinsend nahm Aki Lauris Reaktionen wahr. Er pustete über Lauris Spitze. Lauris Atem geriet ausser Kontrolle. Weiter grinsend öffnete Aki seinen Mund, mit sanftem Druck umschlossen seine Lippen Lauris Glied.
„Hmmmm… Akiiii!“
Animiert durch Lauris lauter werdendes Stöhnen, fing er an seinen Kopf auf und ab zu bewegen, den Dildo bewegte er dabei immer noch vor und zurück.
Lauris Hände waren in die Bettdecke gekrallt, seinen Kopf warf er hin und her, er wusste nicht wohin mit seiner Lust. Sein Becken verselbstständigte sich und kam Aki immer mehr entgegen. Sein Unterleib pochte vor Lust, aber er wollte nicht, dass es so zu Ende ging, er wollte Aki in sich fühlen.
Nach mehreren Versuchen fand er zwischen Stöhnen und Keuchen seine Stimme wieder.
„Aki… ich will dich in mir spüren, will fühlen wie du in mir kommst… bitte.“
Auf diese Worte hatte Aki gewartet. Er liess Lauris Glied aus seinem Mund fallen, drückte den Dildo ein letztes Mal gegen Lauris Lustpunkt und liess ihn dann neben das Bett fallen. Er stand auf. Lauris Augen folgten jeder seiner Bewegungen und als Aki ganz langsam den schwarzen String über seine bereits vor Vorfreude pochende Erregung gleiten liess, wurden seine Augen vor Lust noch etwas dunkler.
Aki stieg wieder aufs Bett und griff nach dem kleinen Schlüssel auf dem Nachttisch. Sobald Lauris seine Fesseln los war, setzte er sich auf, seine Finger suchten sofort den Kontakt mit Akis Haut. Gierig strich er über Akis Brust zu seinem Rücken und zu seinem Hintern hinunter und fing an ihn zu kneten. Geniesserisch schloss Aki seine Augen, er hatte Lauris Berührungen vermisst. Neben Lauris Armen vorbei, griff er nach der Tube, die er neben dem Kissen platziert hatte. Er wusste, dass sie beide es nicht mehr lange aushalten würden.
Lauri bemerkte Akis Vorhaben und stahl ihm die Tube aus der Hand.
„Lass mich das machen.“
Er öffnete die Tube und verteilte grosszügig Creme auf Akis Glied, dabei liess er es sich nicht nehmen leichten Druck darauf auszuüben, was Akis leises Stöhnen entlockte.
Lauri warf die Tube neben das Bett und legte sich wieder auf den Rücken, spreizte die Beine um Platz für Aki zu machen und lächelte Aki voller Vorfreude an.
Aki positionierte sich und drang vorsichtig in seinen Freund ein. Gemeinsames Stöhnen drang durch ihr Schlafzimmer als Aki ganz in Lauri war. Langsam begann Aki seine Hüften vor und zurück zu bewegen, immer versucht, Lauris Lustpunkt zu treffen. Lauri schlang seine Beine um Akis Hüfte und zog ihn damit noch näher an sich und somit drang Aki noch tiefer in ihn ein. Lauri liess seinen Kopf ins Kissen fallen und genoss die Sterne, die vor seinen geschlossenen Augen tanzten. Akis Bewegungen beschleunigten sich, sie fanden einen gemeinsamen Rhythmus und trieben sich so gegenseitig dem Orgasmus entgegen.
Das Zimmer roch nach Schweiss und Sex, ihr beider Stöhnen und Keuchen füllte den Raum. Lauris Glied rieb sich an ihren Bäuchen. Akis Schweiss tropfte auf seine Brust, vermischte sich mit seinem. Kurz öffnete Lauri seine Augen und sah wie Aki seinen Kopf in den Nacken geworfen, die Augen vor Ekstase geschlossen und der Mund weit aufgesperrt hatte.
Wieder traf Aki Lauris Lustpunkt, woraufhin Lauri seine Augen schloss, das Bild seines Geliebten immer noch vor Augen, seine Finger krallte er in Akis Schultern.
Immer schneller und wilder wurden Akis Bewegungen. Seine Stösse kamen unkontrolliert. Lauris Unterleib wurde heisser und heisser, bis er sich mit einem leisen Schrei zwischen ihnen ergoss. Zwei Stösse später wurde Aki, durch das Zusammenziehen von Lauris Muskeln, mitgerissen. Sein Sperma zeichnete Lauris Inneres. Erschöpft liess sich Aki auf Lauri nieder. Lauri schlang seine Arme um Aki, beide versuchten zu Atem zu kommen und von ihrer Höhe herunter zu kommen. Es dauerte mehrere Minuten, bis sich Aki erholt genug fühlte, um sich aus Lauri zurückzuziehen. Erschöpft, aber befriedigt legte er sich neben Lauri, gab ihm einen zufriedenen Kuss und begann dann zu grinsen.
„Was grinst du so?“, fragte ihn Lauri fertig.
„Ich habe mich gerade gefragt, wie ich dich das nächste Mal belohnen soll, wenn wir wieder zum Frisör müssen.“

 




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